Damen-A-Doppelsieg durch Gabi Schäfer und Martina Lehnhausen

30. Apr 2019 | von | Kategorie: Allgemein, Presse

Medaillen und DM-Tickets auch bei den Damen-C und im Damen-Doppel

HERINGEN/RONSHAUSEN Auf die Damen des KSV Wetzlar war am zweiten Wochenende der Hessenmeisterschaften in Heringen und Ronshausen Verlass. Ein Titel, zwei Vize-Meisterschaften sowie eine Bronzemedaille und damit vier Startplätze bei den Deutschen Meisterschaften war die eindrucksvolle Ausbeute.

Doppelsieg für den KSV Wetzlar bei den Damen-A. Martina Lehnhausen und Gabi Schäfer vor Anja Brunnengräber (Mittelhessen)

Das Finale der Damen-A (45-54 Jahre) brachte die erwartet knappe Entscheidung. Gabi Schäfer (734) kürte sich in Ronshausen zur Meisterin. Ihre Mannschaftskollegin Martina Lehnhausen (724) verwies Titelverteidigerin Anja Brunnengräber (723, KSG Mittelhessen) auf den Bronzerang und sicherte sich damit den Startplatz bei den „Deutschen“. Andrea Speck (673, Baunatal) konnte nicht in die Medaillenvergabe eingreifen.

Mit Damen-C-Silber zur Deutschen Meisterschaft: Lilo Listmann

Eine weitere Silbermedaille und ebenfalls ein DM-Ticket sicherte sich Lilo Listmann (643) bei den Damen-C (ab 65 Jahre). Die Domstädterin musste nur Abonnementmeisterin Rita Sauerwald (674, Haiger) den Vortritt lassen. Bronze ging an Regina Möbs (594, Wieseck).

Im Damen-Paarkampf legte das KSV-Duo Heike Steinmüller / Gabi Schäfer (563) im entscheidenden Durchgang eine Marke an der unter anderem auch die favorisierten Titelverteidiger Wilczek/Gebauer (Wieseck, 544, 5.) scheiterten. Am Ende bedeutete ihre Zahl Platz drei und das Startrecht auf nationaler Ebene. Bis zu Silber von Wagner/Brill (Wieseck, 577) war es nicht weit. Überraschungssieger wurden die Wiesecker Jessica Dix / Julia Weiser (593).

Überraschung im Damen-Paarkampf: Bronze für Gabi Schäfer und Heike Steinmüller

Für Jasmin Wendt (681) blieb im Damen-Einzel nur Rang 16. Nach dem Frust über das Ausscheiden im Doppel erspielte sich Ramona Wilczek (828) dem souveränen Vorlaufsieg mit 40 Holz Vorsprung auf ihre Mannschaftskollegin Sabrina Brill.

19 Holz fehlten Rainer Scheidt (773) auf Rang 13 im Einzel der Herren-A (50-59 Jahre) zum Sprung in das Finale der besten Acht. Eine schwache Bahn zerstörte den Traum von einer erneuten Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Die Meister von 2016 Uwe Schlitzberger (Kassel, 845) und 2018 Alexander Lehnhausen (Mittelhessen, 839) drückten dem Durchgang ihren Stempel auf.

Auch im Herren-Paarkampf reichte es für Scheidt mit seinem Sohn Benjamin nicht zum Weiterkommen. Die Bezirksmeister (549) mussten auf dem 18. Platz die Segel streichen. Hier setzten sich Lehnhausen/Albach (Mittelhessen, 665) an die Spitze.

Am ersten Mai-Wochenende gehen die Titelkämpfe zu Ende.